Feuerwehrgeschichte

Ereignisse waehrend und nach der DDR-zeit


  1. Beginn der Bildung von Brandschutzgruppen innerhalb der Freiwilligen Feuerwehren aufgrund eines allgemeinen Befehls zur Aufstellung von Katastrophenzügen.

  2. Einführung des Studiengangs zum Ingenieur für Brandschutz sowie Beginn der Bildung von Ausbildungskommandos innerhalb der Feuerwehr.

  3. Erstmalige Vertretung der DDR beim Weltfeuerwehrverband CTIF (Comité Technique International de prévention et d'extinction du Feu) und Erlass des Brandschutzgesetzes der DDR.

  4. Einführung von Sprechfunkgeräten. Dieser Meilenstein beschleunigte die Kommunikation und vereinfachte die operative Arbeit der Feuerwehr erheblich.

  5. Einführung neuer Organisationsformen, durch die die Kategorie der passiven Mitgliedschaft in der Feuerwehr abgeschafft wurde.

  6. Staatliche Anerkennung des Abschlusses als Ingenieur für Brandschutz.

  7. Einführung eines organisierten Selbststudiums für Offiziere und Unterführer zur fachlichen Weiterbildung.

  8. Inkrafttreten einer neuen Direktive zur Organisation und Struktur der Betriebsfeuerwehren.

  9. Gründung des Instituts der Feuerwehr und Einführung von Leistungsparametern in den Stufen 1 bis 3.

  10. Bildung zahlreicher Gemeindeverbände zur besseren Koordination des Brandschutzes auf lokaler Ebene.

  11. Umfassende Überarbeitung und Neufassung des Brandschutzgesetzes.

  12. Strukturelle Neuausrichtung: Aufgaben und Organisation der Freiwilligen Feuerwehren werden grundlegend überarbeitet.

  13. Inkrafttreten der Direktiven 33/77 und 9/77 zur Regelung der Dienstdurchführung sowie der finanziellen Absicherung der Feuerwehren.

  14. Einführung einer neuen Grundübung für die Standard-Einsatzfahrzeuge Löschfahrzeug 16 (LF 16) und Tanklöschfahrzeug 16 (TLF 16).

  15. Inkrafttreten einer neuen Verordnung zum Katastrophenschutz.

  16. Erweiterung der Dienstgradstruktur durch die Einführung der Dienstgrade Oberbrandinspektor und Hauptbrandinspektor.

  17. Besuch einer Delegation des Deutschen Feuerwehrverbandes (BRD) in der DDR zur Förderung der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit.